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Photovoltaikanlage: Was ist das?

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten. Die Basisausstattung besteht aus Solarmodulen, dem Wechselrichter und einem Stromzähler, der den Strom zählt, der ins Netz eingespeist wird.
Zusätzlich kann man eine Photovoltaikanlage mit weiteren Komponenten, wie einem Stromspeicher erweitern. Mit Hilfe einer App oder einem Portal kann man die erzeugten Daten des Wechselrichters überwachen.

 

Photovoltaikanlagen: Warum?

Umwelt

Wenn möglichst viel Energie mit Hilfe von sauberer PV Technik erzeugt wird, schützen wir unsere Umwelt aktiv. Für alle Skeptiker: Eine PV Anlage hat innerhalb von zwei Betriebsjahren die Energie für die Herstellung ihrer Komponenten eingespart. Der ökologisch erzeugte Strom kann vielfältig eingesetzt werden. Entweder Sie nutzen ihn direkt, speisen ein, speichern oder laden Ihr Elektroauto. Helfen Sie mit, damit die Energiewende gelingen kann.

 

Ungebundenheit

Mit einer Photovoltaikanlage unterliegen Sie nicht den kontinuierlich steigenden Energiepreisen der Stromversorger.
Der selbsterzeugte Strom ist auf Dauer konstant günstig. Obwohl die EEG Einspeisevergütung zurückgegangen ist, sparen Sie trotzdem, denn die Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen sind gleichzeitig weniger geworden.

 

Eigenverbrauch

Der erzeugte Solarstrom wird von Ihnen in Ihrem Haushalt direkt genutzt. Sollte der Strom aber nicht verbraucht werden, wird er in das öffentliche Netz eingespeist. Diesen Strom bekommt man dann durch die Einspeisevergütung bezahlt. Sie tragen mit Ihrer Photovoltaikanlage zum Umweltschutz bei und verdienen dabei auch noch Geld.

 

Photovoltaikanlage: Wie funktioniert das?

Licht fällt auf die Solarzellen, welche daraus Gleichstrom erzeugen. Dieser wird mithilfe des Wechselrichters zu Wechselstrom umgewandelt. Jetzt kann der Wechselstrom im privaten Netz genutzt, oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

 

Unsere Partner

 

Stromspeicher

Moderne PV-Anlagen lassen sich mit einem Speichergerät erweitern. Damit kann man überschüssige Elektrizität für den Eigenverbrauch sichern und muss sie nicht in das öffentliche Netz einspeisen. Wird mehr Energie gebraucht, nutzen Sie zuerst Ihren gespeicherten Strom bevor dieser aus dem Netz teurer bezogen werden muss.

 

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Wechselrichter

Der Begriff Solarwechselrichter bezeichnet ein Gerät, das die Gleichspannung aus Solarmodulen in Wechselspannung umwandelt und in das Stromversorgungsnetz einspeist. Der Wechselrichter ist damit Teil einer Photovoltaikanlage.

 

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Wärmepumpen

Durch den Einbau einer modernen Heizung leistet jeder einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Einsparung fossiler Energien. Luft, Erdreich, Wasser und Abwärme dienen als Energiequelle zum effizienten Betrieb einer Wärmepumpe.

 

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